Kartoffelstrudel mit Rotkraut #vegan

 Hallo Leute!

Heute gibt es das erste winterliche Weihnachts-Menü. Ganz klassisch Rotkraut, doch dann frage ich mich immer was machen wir nun dazu. Normal ist ja klassisch mit Fleisch, aber vegan/vegetarisch. Was kann man außer Knödel noch machen?

Rezept zu meiner Variante mit Knödeln findet ihr übrigens >hier<.

Aja und wer sich über den Hashtag im Titel wundert (sehe die Kommentare schon vor mir :D), ich mach bei der Maxima beim Wettbewerb mit zum Thema “Colours of Life” da hat mir mein heutiger doch sehr bunte Teller sehr gut dazu gepasst.

Ich habe mich heute für einen Kartoffel-Strudel entschieden, habt ihr sonst noch Ideen? Schreibt sie mir gern in die Kommentare! Nun aber viel Spaß 😉

Kartoffelstrudel mit Rotkraut

Vorbereitungszeit15 Min.
Active Time1 Std. 10 Min.
Arbeitszeit1 Std. 25 Min.

Zutaten

Kratoffelstrudel:

  • 6 Stk. Kartoffeln
  • 1 Stk. Blätterteig
  • 1 Stk. Frühlingszwiebel
  • 1 Stk. Rote Paprika
  • Salz und Pfeffer

Rotkraut:

  • 1 kg Rotkraut
  • 100 g Zucker
  • 1 Stk. Zwiebel
  • 250 ml Orangensaft
  • 250 ml Rotwein
  • 1 Stk. Zitrone
  • 500 ml Suppe
  • Salz & Pfeffer
  • 1 Prise Zimt
  • 4 cl Balsamico Essig
  • 20 g Kartoffelmehl zum Eindicken

Anleitungen

  • Als erstes schneiden wir das Kraut und die Zwiebel, beides schön fein. Nebenbei setzte ich auch schon mal die Kartoffeln für den Strudel, zum Kochen an.
  • Dann geben wir den Zucker in unseren Topf und karamellisieren ihn.
  • Wenn der Zucker schön flüssig ist gebt ihr das Kraut und die Zwiebel darauf. Keine Angst, wenn sich nun so klumpen von Karamell bilden, die schmelzen später wieder.
  • Gießt das Ganze mit Rotwein und Orangen Saft auf und kocht es einmal ordentlich auf.
  • Dann gebt ihr das Salz, Pfeffer, Zimt, Zitronensaft und den Balsamico Essig dazu. Rührt nochmal um und gebt dann noch die Suppe dazu. Keine Angst, wenn das jetzt sehr viel Flüssigkeit ist. Ihr müsst das ganze nun ca. 70 Minuten auf niedriger Energie kochen lassen, da geht noch einiges weg.
  • In der Zwischenzeit kümmern wir uns noch schnell um den Strudel. Dieser muss dann genau gleich lang im Ofen bleiben, wie unser Kraut noch kocht. Dafür brate ich erstmal etwas Zwiebel in der Pfanne an.
  • Gebe dann noch den klein gewürfelten Paprika dazu. (Dieser gibt dem Strudel noch etwas mehr Geschmack später)
  • Dann schäle und schneide ich die Kartoffeln und gebe sie ebenfalls dazu in die Pfanne.
  • Die Fertige Füller lasse ich etwa 10 Minuten auskühlen und fülle dann damit meinem Strudel. Dieser muss dann für ca. 25-30 Minuten in den Backofen. Sobald der Strudel schön gold braun ist, könnt ihr ihn raus nehmen und mit dem nun auch fertigen Kraut servieren.

So was sagt ihr? Ist doch eine gute Option für Weihnachten? Rotkraut wird ja ohnehin oft zu Weihnachten serviert, wünsch euch von euren Liebsten einfach den leckeren Strudel dazu. Der wird auch den Fleischessern sicherlich schmecken. Was gibt es bei euch heuer zu Weihnachten zum Essen?

Mahlzeit & Liebe Grüße

10 Gedanken zu „Kartoffelstrudel mit Rotkraut #vegan

  1. Simone Orlik Antworten

    Hey, das mit dem Strudel finde ich eine geniale Idee. Wenn ich meinen Kindern Pellkartoffeln oder Röstkartoffeln auf den Tisch stelle, rümpfen sie immer die Nase :-). So aber ist das Ganze “gut verpackt”. probiere ich mal aus. Rotkohl essen meine Kinder komischerweise obwohl das eigentlich das Gemüse ist, was bei Kids nicht so gut ankommt. Viele Grüße, Simone

  2. L♥ebe was ist Antworten

    was du wieder für ein geniales Rezept gezaubert hast liebe Jacky!
    bei uns gibt es als veganes Menü seit Jahren ein Waldpilzgulasch – ein bisschen Abwechslung wäre wirklich nicht schlecht. da schlage ich dein Rezept doch direkt mal dem Familienvorstand vor 🙂

    ❤ Tina von http://www.liebewasist.com

  3. Nina Amon-Weilbuchner Antworten

    Danke für den tollen Tipp! Ich bin gerade am Überlegen was wir zu Weihnachten kochen sollen! Das ist das erste Weihnachten, welches mein Mann und ich alleine im neuen Haus verbringen 🙂 🙂

  4. Patrick Antworten

    Wow das sieht ja lecker aus. Mag Fleisch ja echt gerne und denke immer es gehört ganz dringend dazu. Aber je mehr deiner tollen Rezepte ich sehe desto mehr bin ich überzeugt davon das es nicht immer sein muss. Werde in Zukunft sicher öfter ohne Fleisch kochen und auf das ein oder andere deiner Rezepte zurückgreifen.

    Danke.
    Liebe Grüße,
    Patrick

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